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Hockey en ligne

Schaffhausen/Embrach setzt eine starke Duftmarke

Lange hat das neuformierte Team mit Spielern aus Schaffhausen und Embrach zuschauen müssen. Am Wochenende ist der Saisonstart mit fünf Punkten eindrücklich gelungen.

KeyPlayers Schaffhausen/Embrach - IHC Rüschlikon Chiefs 17:4 (8:2)

Die Namen von Noah Greuter, Kimo Gruber und Rodwin Dionicio muss sich die Konkurrenz notieren. Diese Sturmlinie hat herausragend harmoniert zum Saisonstart gegen die Rüschlikon Chiefs und zusammen mit Jules Sturny, immerhin ein Eishockeyaner aus der National League, für die Musik gesorgt. Schaffhausen/Embrach spielt die Chiefs ab der ersten Sekunde regelrecht an die Wand und führt zur Pause 8:2, am Ende steht es 17:4. Die KeyPlayers sind warmgeschossen für den ersten richtigen Härtetest am Sonntag.

 

IHC Grizzlys Hünenberg I - Z-Fighters Oberrüti-Sins I 5:2 (2:1)

Das Derby hält durchaus, was es verspricht. Die Z-Fighters, nach dem guten Saisonstart leichter Favorit, gehen durch Fabian Villiger in Führung, aber die Grizzlys drehen die Partie vor der Pause mit Toren von Raphael Eisenegger und Joel Marchon. Als beim Stand von 3:2 eine Strafe gegen Ken Häfliger ausgesprochen wird und die Grizzlys im Powerplay durch Henrik Maurenbrecher über das 4:2 jubeln, ist zwar keine Vorentscheidung gefallen, aber der Schlusspunkt unter eine spielerische Phase gesetzt. Es kommen Emotionen ins Spiel, wobei die Z-Fighters ihrerseits eine Überzahl ungenutzt verstreichen lassen. Mitten in den heissen Schlussminuten erzielt Marlon Graf und sorgt damit für die zweite Niederlage der Z-Fighters in der laufenden Meisterschaft.

 

Z-Fighters Oberrüti-Sins I - KeyPlayers Schaffhausen/Embrach 4:5 n.V. (1:3, 3:1)

Schon nach 143 Sekunden geraten sich Timo Brauchli und Fabio Steger in die Haare und müssen zwei Minuten raus, dann folgt ihnen auch Lars Widmer auf die Strafbank. Als Brauchli, kaum zurück, wieder sitzen geht, schlagen die Aargauer zu. Pascal Zürcher trifft im Powerplay zum 1:0. Doch die Keyplayers sind da, Jules Sturny gleicht aus und Noah Greuter stellt auf 1:2, dann zeigt Brauchli im nächsten Powerplay auch seine spielerischen Qualitäten zum 1:3. Strafen gibt es in diesem hitzigen Spiel viele und die Gäste, sie führen gar mit 1:4, bringen sich damit selbst in Schwierigkeiten. Marc Steger, Zürcher und Ken Häfliger bringen die Z-Fighters nochmals zurück und erzwingen damit die Verlängerung. Dort sind 3:18 Minuten gespielt, als Rodwin Dionicio Schaffhausen/Embrach zum Sieg schiesst.

 

IHC Wil Eagles I - IHC Grizzlys Hünenberg I 3:4 n.V. (0:0, 3:3)

Vorsichtig gehen beide Teams das Spiel an, man ist von den jüngsten Resultate des Gegners gegen die Z-Fighters gewarnt. Beidseitig wird die Abwehrarbeit sauber gemacht, es fallen bis zur Pause keine Tore. Das 0:1 von Noah Heinrich in der 29. Minute wirkt dann als Dosenöffner. Hin und her geht die Partie, das Resultat wechselt mehrfach. So führen die Eagles mit 2:1, die Grizzlys dann mit 2:3 und am Ende geht es in die Verlängerung. Isaiyah Hug ist elf Sekunden vor der Sirene der 3:3-Ausgleich gelungen, womit er Wil auch den ersten Punkt der Saison sichert. In der Overtime ist es wieder Heinrich, welcher Hünenberg den Auswärtssieg ins Trockene bringen lässt.

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